polisAward 2026

Die Entwicklung „Lok-Viertel Osnabrück“ wurde für den polisAward 2026 in der Kategorie „Urbanes Flächenrecycling“ nominiert

Die Entwicklung „LokViertel Osnabrück“ wurde für den polisAward 2026 in der Kategorie „Urbanes Flächenrecycling“ nominiert. Das Projekt gehört damit zu den ausgewählten Beiträgen aus insgesamt rund 170 Einreichungen. Die Preisverleihung findet im Rahmen der polis Convention in Düsseldorf statt.

 

Der polis Award zeichnet jährlich Projekte und Konzepte aus Stadt- und Projektentwicklung aus, die innovative und zukunftsweisende Impulse für urbane Räume setzen. Die Nominierung des LokViertels unterstreicht die Bedeutung des Projekts im Kontext nachhaltiger Stadtentwicklung.

 

Das nominierte Projekt „LokViertel Osnabrück“ ist Teil der Konversion eines ehemaligen Güterbahnhofs und zählt zu den ersten urbanen Gebieten dieser Größenordnung. Geplant ist ein verkehrsberuhigtes, autoarmes Quartier mit hoher Aufenthaltsqualität, gemischten Nutzungen und nachhaltigen Mobilitätsansätzen. Darüber hinaus wurde der Gebäudetyp E von Beginn an mitgedacht („Ready for Gebäudetyp E“), um flexible und zukunftsfähige Strukturen im städtebaulichen Kontext zu ermöglichen. Die Planung entstand in Zusammenarbeit von Architekten Venus mit Karres en Brands und GREENBOX Landschaftsarchitekten.

 

Weitere Informationen zum Projekt „LokViertel Osnabrück“ finden Sie unter folgendem Link: https://architektenvenus.de/projekt/green-loop-fuer-osnabrueck/